Tu Was! – konkrete Beispiele für 2026 um persönlich bei Uns vor Ort die Welt besser zu machen

Hameln, 02.01.2026: Aufruf: „Sei ein Gutmensch!“ – tu was gegen des Schlechte.

Was ist das „Schlechte“ hier bei uns? Ich möchte es konkret benennen:

Die AfD , auch im Weserbergland, denn sie steht für alles, was unseren Wohlstand, die Mitmenschlichkeit und unser Zusammenleben konkret negativ beeinflusst. Das Gedankengut, das hinter dieser Partei steht, kann schon kurzfristig tiefgreifende persönliche Veränderungen zum Negativen für jeden von uns bewirken. Hier gleichgültig zu sein ist fatal. Bedrohungen wie der Klimawandel, das Artensterben, Putin mit seinem Krieg gegen die Ukraine oder die Trump-USA mit ihrem neuen Feindbild gegen uns in Europa und das Konzept einer liberalen (menschlichen) Gesellschaft stehen auf der gleichen Stufe, auch wenn sie weiter weg scheinen. Die AfD, Putin-Russland und die Trump-USA stehen für einen hoffähig gewordenen Egoismus, für das Recht des Stärkeren, für Extremismus in Worten und Handeln und es fordert eine klare Positionierung, dass man diese Art von politischem Agieren konsequent ablehnt.

Möglichkeiten und Vorschläge:

Hier meine ich jetzt nicht Sport, Gesundheit, Ernährung. Das wäre selbstverständlich. Nein, ganz konkret meine ich:

a) Installiere den Messanger Signal und/oder auch Threema. Nutze diese immer dann, wenn deine Bekannten die App auch haben. Wenn du ganz konsequent sein kannst, lösche WhatsApp

b) Verlasse X, reduziere deinen Gebrauch von Facebook, Instagram, TikTok und alle anderen „großen“ Tech-Plattformen. Probiere stattdessen das Fediversum aus. Dahinter verbergen sich gemeinwohlorientierte Alternativen verschiedenster Art. Starte einfach mal mit einem Account beim Kurznachrichtendienstes Mastodon. Wenn du Bezug zu Hameln hast, bist du auf der Instanz vom Verein Denkanstoß Hameln (hameln.social) willkommen. Ansonsten ist aber auch norden.social eine gute Wahl.

c) Wechsele deinen Internetbrowser und deine Suchmaschine. Microsoft und Google kann gelöscht werden. Nutze Thunderbird und probiere mal Vivaldi und Brave aus. Alternative Suchmaschinen sind Ecosia und MetaGer.

d) Starte ein Abkoppeln von Microsoft: Libre Office ist eine kostenlose Alternative. Statt den älteren Windows 10 Rechner wegzuwerfen kann man den Umstieg auf Linux ausprobieren. Ein weiterer Schritt zur persönlichen digitalen Souveränität.

e) Einen Amazon-Account kann man löschen. Werden Sachen, die nur dort zu bestellen sind, wirklich gebraucht?

Das sind jetzt nur einige konkrete Beispiele. Lasst es uns auszuprobieren.


Es ist erfüllend, sinnstiftend, manchmal auch frustrierend, aber ohne gesellschaftliches Engagement wäre alles viel viel schlechter.

– Du kannst konkret mitmachen z.B. bei der Allianz „Lebendige Demokratie im Weserbergland“. Die Treffen von Gleichgesinnten, die etwas gegen Polarisierung, Falschinformation und Extremismus tun wollen, sind offen für

„Gutmenschen“. Sie finden monatlich statt. Es gibt konkret arbeitende Unterarbeitsgruppen (Migration und Ausstellungsprojekt „Torten der Wahrheit“). Alle Infos zu den Treffen hier: https://denkanstoss-hameln.de/

– Du kannst auch konkret mitmachen hier beim Hamelner Boten – schreibe Gastbeiträge oder logge dich ein bei hameln.social und berichte / verlinke was du für wichtig hältst, um eine Gemeinschaft Gleichgesinnter zu stärken.


Keiner von uns kann am Ende unsererer Zeit etwas mitnehmen – das letzte Hemd hat keine Taschen. Brot statt Böller war mal eine Devise.

– Zwei konkrete (überregionale) Organisationen die vielleicht gar nicht bekannt sind wären:

a) HateAid – weil sie gerade von Trumps USA angegriffen werden und

b) den Verein Digitalcourage e.V., weil er beispielhaft gut aufklärt, wie die großen Tech-Konzerne unser Zusammenleben gefährden.

Lokal für das Weserbergland gäbe es die Gruppen von BUND, NABU oder Amnesty, den Verein Denkanstoß Hameln, den Präventionsrat Hameln, den örtlichen Weißen Ring, den Verein für regionale Kultur- und Zeitgeschichte Hameln und viele mehr. Schaut mal, wer vielleicht nicht so im Fokus der Spenden von anderen steht.


Engagiere dich konkret politisch bei SPD, CDU, Grüne, Linke, FDP, den Piraten (gibt es die noch?), den Unabhängigen, beim Frischen Wind, den freien Wählern oder anderen kleinen lokalen (demokratischen) Wahlbündnissen.

2026 sind Kommunalwahlen – ohne gute, engagierte Menschen funktioniert unsere lokale Demokratie nicht.


Die AfD ist auch aktiv:


Einen engagierten Aufbruch in das für uns alle wichtige Jahr 2026 wünscht


Also, gleich anfangen:

Wechselrepepte – digitale Unabhängigkeit:

https://di.day/category/rezepte

Böllerverbot:

https://aktion.campact.de/s/boellerverbieten/lc


herral, 03.01.2025

Ein Gedanke zu „Tu Was! – konkrete Beispiele für 2026 um persönlich bei Uns vor Ort die Welt besser zu machen“

  1. Alles sehr, sehr interessant, Danke! Zur letzten Zeile deines Beitrags soviel:
    Die Gewerkschaft der Polizei (deine alten Kollegen) hatten bereits zur Beteiligung an einer Petition zum Böllerverbot aufgerufen und konnten knapp 3,2 Millionen Unterschriften einsammeln. Die Zeichnungsmöglichkeit endete am 1.1.26. Auf Blatt-und-Borke.de hatte ich darauf hingewiesen und dich benachrichtigt. Du hast es wohl übersehen. Die Petition der GdP war nur auf das Wohl der Einsatzkräfte ausgerichtet, was ich schade fand. Ein generelles Böllerverbot beinhaltet deutlich mehr: Klima-und Umweltschutz, Tierschutz, sowohl für Wildtiere wie Haustiere, und Menschenschutz vor Randale, Lärm und gewaltigen Feinstaubbelastungen.
    Campact kommt nun etwas spät aber nicht zu spät. Also ran an die Tastaturen und zeichnen! Der Link steht oben. Frohes stilles Neues 27!

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