Facebook: „Hamelner-Meldungs-Blog“ – Zahlen und Hintergründe.

Hameln, 21.08.2021: Bevor ich im Juni 2018 diese Internetseite hamelnerbote.de online stellte, hatte ich bei Facebook eine Seite „Hamelner-Meldungs-Blog“ eingerichtet. Das war am 08.01.2017. Da ich aber grundsätzlich Probleme mit dem „big brother“ Facebook habe und nur sehr ungern das „Spiel mit dem Teufel“ mitmachen, wollte ich mich mit diesem Blog hier unabhängig machen. Auf Facebook hab ich jetzt aktuell 800 Abonnenten. Bei Twitter wesentlich weniger. Im Vergleich zu anderen Facebookseiten ist die Zahl gering. So war lange Zeit Spitzenreiter bei den „Followern“ auf Facebook die für mich sehr zweifelhafte „Blitzerwarnseite“ PHI Hameln Pyrmont mit derzeit 23.645 Abonnierenden.

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Wie geht es weiter mit dem Hamelner Boten?

Hameln, 18.05.2021: Auf Facebook hat der „Hamelner-Meldungs-Blog derzeit 787 Abonnenten. Dieses hier wird jetzt der 781. Beitrag auf der Homepage sein. Insgesamt hatte die Seite bis heute fast 19.000 Zugriffe auf die Startseite, einzelne Beiträge erreichten mehr als 1.000 Aufrufe.

Ob das jetzt viel oder wenig ist, ist relativ.

Der Hamelner Bote ist ein Experimentierfeld für eine andere Form lokaler Berichterstattung in Hameln. Entstanden auch aus der Unzufriedenheit mit der lokalen Zeitungsberichterstattung. #dewezetkorrektiv sollte die freundlicher Variante eines lokalen Bildblog werden.

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Persönliche Position zur AfD auch hier beim HM-Boten!

Über den Umgang mit der AfD kann man trefflich streiten. Ausgrenzen, einbeziehen, informieren, sachlich, freundlich, polarisieren, deeskalieren, …

Der Hamelner Bote ist ein persönlicher, lokaler Blog. Ich freue mich über Gastkommentare. Selber bin ich in keiner Partei. Zur Zeit würde ich mich auch als parteipolitisch „heimatlos“ outen. Wechselwähler sagt man dazu wohl. Aber eins ist mir wichtig: AfD geht gar nicht!

Warum nicht? Die Begründung liefert vorbildlich und treffend ein Beschluss „meiner“ Gewerkschaft.

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Ein Nachdenktext: Albert Grzesinski und Ängstlichkeit in Hameln heute.

Mir wurde neulich geschrieben, dass meine „echauffieren“ über die Postings auf den Facebookseiten unserer Heimatzeitung eine „ziemlich elitäre Sicht auf die Meinungsfreiheit“ sei „und eine ängstliche obendrein“.

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Traurige Nachrichten – „Manni“ ist tot.

Die Weserbergland-Nachrichten veröffentlichten gerade folgenden Nachruf:

„Er war ein leidenschaftlicher Naturfotograph im Weserbergland: Andreas Stahl aus Hameln ist tot. Er ist in der Nacht zu gestern im Alter von 59 Jahren überraschend gestorben. Ein guter Freund berichtet: „Am Abend war er noch guter Dinge, hat gelacht.“ Sein verschmitztes Lächeln war sein Markenzeichen. Damit forderte Andreas Stahl die Brautpaare heraus wenn er sie mit seiner Canon im Bürgerpark fotografierte. Damit hat er wohl auch seine gefiederten „Stars“ in der freien Natur für sich eingenommen, wenn er mit der Kamera und unendlich viel Geduld auf die Pirsch gegangen ist. Er war früher im Vertrieb bei der hiesigen Tageszeitung in Hameln, wurde krank und berufsunfähig. Hatte sich vieles zu Herzen genommen. Hat sich dann ein neues Leben aufgebaut. Hat das Hobby zum leidenschaftlichen Beruf gemacht. Für die Weserbergland-Nachrichten.de hat er am NaturPfad-Projekt aus dem Jahre 2013 mitgearbeitet. Das Bild einer Kanadischen Graugans, die im Alarmstart von einer Wasseroberfläche abhebt, war uns eine Doppelseite wert – auf solidem Hochglanz-Posterpapier. Wir trauern um einen Kollegen, auf den immer Verlass war. Er hatte ein gutes, sicheres Auge – für Mensch und Tier. Unsere besondere Anteilnahme gilt den Hinterbliebenen.“

Ich kann mich den Worten von Herrn Lorenz nur anschließen und bin sehr traurig.

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Samstagmorgen in Hameln. Gedanken und Bilder zum Wochenmarkt – Metzger Bäcker – Schnee…

Morgenimpressionen Hameln, Samstag 13.02.2021: Minus 15 Grad. Die Kolonie Abendfrieden am Morgen. Das Weiß verdeckt die Reste des ehemaligen Naturlebensraums Einsiedlerbach (https://hamelnerbote.de/?s=einsiedlerbach).

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Das war´s 2020!

Am 24.12.20 fuhr die Maschine am Einsiedlerbach in den Wildnisgarten ein. Vom 28. bis zum 30.12. zerstörten zwei Mann mit Motorsägen und einer mit einer Forstmaschine gut 10.000 Quadratmeter Wildnisfläche. „Unland“ wurde nutzbar gemacht für ein Baugebiet.  Die Umweltauswirkungen waren vorher umfangreich erfasst und weggewägt worden. Alles ist ersetzlich. Alle haben zugestimmt. Die Stadtsparkasse Weserbergland (meine „Heimatsparkasse“ seit vielen Jahrzehnten) hat es initiiert. „Mein“ Oberbürgermeister hat es mitgetragen. Laut Rats-/Sitzungsprotokolle kein Parteivertreter bisher widersprochen.  

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