Zeitungskrise: Lokaljournalismus in Hameln – Tag des Lokaljournalismus in Deutschland 2026 – #dewezetkorrektiv

Hameln, 08.05.2026 – herral: Dass ich ein Fan des Lokaljournalismus bin, dürfte kein Geheimnis sein. Daher fand ich die Werbeaktion „Tag des Lokaljournalismus“ am 05.05.2026 gut.

Dazu ein paar Informationen und Gedanken für Hameln:

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Botenkommentar: Wutberichterstattung zum 164er Ring – #dewezetkorrektiv zum 13.04.2026

Hameln, 13.04.2026: Liebe DEWEZET Leserinnen und Leser: Das, was DEWEZET-Chefredakteur Thomas Thimm heute publiziert ist emotionale und selektive Stimmungsmache. Journalismus ist das nicht.

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Strafanzeige? Liebe DEWEZET Leserinnen und Leser:

Hameln, 12.04.2026: Sofern Sie die DEWEZET von Samstag, dem 12.04.2026 gelesen haben, wird Ihnen auf der Titelseite der Bericht mit der Schlagzeile „Polizei ermittelt wegen der „Schwarzen Kasse“ von Rohrsen“ aufgefallen sein.

Dazu ein #dewezetkorrektiv:

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Botenmeinung: Zum „Kassenskandal“ am Feuerwehrstandort Rohrsen – „Von Elefanten und von Mücken?“

Hameln, 09.04.2026 / Aktualisierung 10.04.2026: Am 08.04.2026 werden in der DEWEZET Vorwürfe gegen den Ortsvorsteher von Rohrsen publiziert. „Ortsvorsteher in der Grauzone“ und die als Schlagzeile gestellte Frage des Rücktritts. Schweres Geschütz wird aufgefahren, im Artikel hinterlegt mit doch eher vagen Aussagen von Ratsmitgliedern zur Sache. Dennoch tauchen Begriffe wie Veruntreuung, Straftat, nicht ordnungsgemäße Mittelverwendung und ähnliches auf. Suggestiv wird ein Fehlverhalten vermittelt, für die ich in der Berichterstattung aber keinen nennenswerten Kern finden konnte.

Wurde hier aus einer Mücke ein Elefant gemacht?

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Botenkommentar: #deweztkorrektiv zu „GANZ SCHLIMM!“

Hameln, 07.04.2026: Kommentar: Heute kam der Bericht, auf den ich seit dem 5.3.2026 „sehnsüchtig“ gewartet habe. Da hatte der DEWEZT-Chefredakteur nämlich einen Hilferuf veröffentlicht: „Helfen Sei uns! Wir suchen…“ so der verzweifelte Ausruf. Heute steht die Antwort auf der Titelseite und fast ganzseitig auf der Hauptseite des Hameln-Teils.

GANZ SCHLIMM

In Großbuchstaben geschrieben, wie bei Facebook, wenn etwas wirklich schlimm ist!

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Das Geschäft mit der Kriminalität… (#dewezetkorrektiv)

Hameln, 29.03.2026: … oder sollte man schreiben „mit dem Leid der Opfer“? In der letzten Woche war die Berichterstattung der DEWEZET dazu „herausragend“. Grund für eine kritische Bewertung:

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Post an die Chefredaktion: Tacheles ironisch kommentiert. Ein Gastbeitrag zu „Deutschland steht am Anfang…“

Hameln, 27.02.2026: Vielleicht hilft Ironie? Holger Becker hat das letzten Tacheles – Newsletter von DEWEZET-Chefredakteur Thomas Thimm gelesen und schreibt dazu:

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Kommentar: Kampagnenjournalismus des Chefredakteurs: Die DEWEZET liefert Zerrbilder und blendet wichtige Infos aus. #deweztkorrektiv

Hameln, 10.02.2026: Man kann zu den Testläufen einer veränderten Verkehrsführung in Hastenbeck, im Gartenstraßen-Viertel oder am 164er Ring stehen wie man will. Inakzeptabel ist das Agitieren des DEWEZET Chefredakteurs, um solche Versuche schon im Entstehen zu sabotieren. Wenn Herr Thimm Politik machen will, dann soll er bei der anstehenden Kommunalwahl kandidieren. Hier aber die Politik populistisch, einseitig und emotional vor sich herzujagen, hat nichts mit Journalismus einer „4. Gewalt“ im demokratischen Staate zu tun. Hier zeigen sich Ansätze, die in Richtung des entgleisten ehemaligen BILD-Chefs Reichelt und dessen millionärsfinanzierter Dreckschleuder NIUS gehen.

Entwickelt sich die DEWEZET in Teilen zum Straßenkampfjournal?

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AuA-ZET statt DEWEZET? Botenkommentar zur Gartenstraße #dewezetkorrektiv

Hameln, 08.02.2026: Sorry, das muss jetzt sein – ein Kommentar mit leicht ironisch-sarkastischen Einfärbungen. Die Meldung von der Umbenennung der Zeitung wäre was für den 1. April, aber der ist noch weit hin. Auto-Aktivsten-Zeitung wäre eine Interpretation oder auch nur kurz „Aua“ im Sinne „das tat jetzt weh“.

„Flute die Zeitung mit Gartenstraße?“

Einschätzungen zur Berichterstattung Gartenstraße des DEWEZET-Chefredakteurs als Botenkommentar:

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