Reaktionen / Zukunftsgedanken zu #dewezetkorrektiv der 1. Kalenderwoche 2021

Ich habe mich in der letzten Woche in mehreren Beiträgen kritisch über verschieden Berichte der DEWEZET geäußert. Hier beim Hamelner Boten und auf bei Facebook. Hier ein Bericht über Reaktionen und Zukunftsgedanken von #dewezetkorrektiv:

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„Die einen keulen, die anderen feiern.“ Kurzkommentar #dewezetkorrektiv

Am Samstag dem 9.1.2021 liefert die DEWEZET mit einem ganzseitigen Beitrag nach, was Herr T. am Freitag so kritisch kommentierte. Zumindest Vordergründig.

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Es braucht ? Ein Kommentarkommentar zum 8.1.2021 (#dewezetkorrektiv)

Am 08.01.2021 veröffentlicht die DEWEZET auf der Titelseite des Hameln-Teils ganzseitig zwei „Kritikberichte“. Da ist zum einen der Bericht mit der Überschrift „Allein in der Warteschleife: Ältere haben das Nachsehen. Zu wenig Infos zu Impfungen: Senioren kritisieren Behörden.“

In dem hinter einer Bezahlschranke im Internet lesbaren Artikel wird die These eines CDU-Seniorensprechers vorangestellt, dass der Landkreis zu wenig informiert. Die weitere Kritik richtest sich dann gegen die Hotline des nds. Gesundheitsministeriums.

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Gegenhalten! #dewezetkorrektiv

Die DEWZET brachte am 1.12.2020 auf der Titelseite eine Meldung mit der Schlagzeile „AfD will Fall Bartels prüfen lassen“.  Das war jetzt das wiederholte Mal in kurzer Folge, dass die Zeitung die AfD exponiert positioniert. Bei Facebook geteilt erhält die Zeitung viel Zuspruch. Auf dieses „Ping-Pong-Methodik“ habe ich schon öfter hingewiesen.

Die Kommentarschreiber unter den DEWEZET-Postings verhalten sich oftmals ziemlich unflätig.

Hier Beispiele:

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Sammelkorrektiv. Drei kurze Anmerkungen zur Lokalzeitung 08.08.-15.08.2020.

Kurz dokumentiert und bewertet was die Lokalzeitung macht. Sammelmeldung zu einigen (negativen) Auffälligkeiten der letzten Woche:

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Abschied nehmen…

Seit Oktober 1980 bin ich Abonnement einer lokalen Tageszeitung. Zuerst die NOZ, dann die Schaumburger Nachrichten und schließlich ab dem 4.2.1987 die DEWEZET. Beruflich wurde mir in Staatsbürgerkunde vermittelt, familiär von meinen Eltern vorgelebt und durch das Engagement in der Verbandsarbeit verdeutlicht: Das Lesen einer Lokalzeitung ist die Pflicht eines Staatsbürgers in einem demokratischen Gemeinwesen! Soweit die eine Seite.

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„Wenn Minderheiten Meinung machen.“ Gedanken über die Zulässigkeit der Briefwahl zur Landratswahl.

Hameln, 27.07.2020 – Argumente, persönliche Bewertungen und Hintergründe zum Streit über die Zulässigkeit der Briefwahl zur Landrats-Stichwahl:

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Zeitungsgedanken zum 11.07.2020: über Nachrichten-, Konflikt- und Stimmungsjournalismus (#dewezetkorrektiv)

Lokaler „Enthüllungs-Journalismus“ als Rettungsanker in der Krise des kommerziellen Nachrichtengewerbes?
Seit geraumer Zeit berichte ich hier über meine Sorgen zum Lokaljournalismus unserer Stadt. Gedanken zur Zeitung und einem konkreten Fall:

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Tagesgedanken Lokalzeitung vom 6.7.2020

Heute entspannt die Zeitung gelesen, die mit 4 Doppelseiten ziemlich dünn war. Aufgrund technischer Probleme im Druckzentrum mussten die Ausgaben Hameln und Bad Pyrmont zusammengelegt werden. Die Rubriken „Blickpunkt“ und „Tagestema“ waren wirklich lesenswert! Futter für den Kopf.

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Nochmal: Lügde – Missbrauch – DEWEZET

In diesem Monat Juni wirft die DEWEZET-Suche im Archiv bisher 15 Berichte zum Suchbegriff „Missbrauch“ von Kindern auf. Die in der Regel großformatigen Berichte auf der Titelseite und im Lokalteil beziehen sich zum Großteil auf die Ereignisse in Lügde. Sie sind geprägt von schweren Vorwürfen gegen die Behörden. Berichte über Details des Untersuchungsausschusses in NRW und benennen aber auch immer wieder in drastischen Formulierungen das Leid der Kinder. Ich habe dazu per Telefon das Gespräch mit der Chefredakteurin der DEWEZET gesucht, um zu hinterfragen, warum die Zeitung in so einer Art berichtet.

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