Hitze und Starkregen. Kein Grund zur Sorge? Ein persönlicher Erlebnisbericht.

Hameln, 29.06.2026: Die Hitzelage der letzten Tage ist bekannt. Temperaturen über den Rekordlimit – in Hameln zeitweise 38 Grad.

Früh aufstehen ist angesagt wenn es morgens noch „frisch“ ist und man das Haus runterkühlen kann. Heute waren es nur 22 Grad, gestern 26 Grad. Daher alle „Schotten“ auf. Wir haben zum Glück sechs Dachfenster. Da tauscht sich die Luft doch aus.


Bei 22 Grad läßt es sich morgens am Computer gut arbeiten. Mich beschäftigte immer noch das Tacheles-Newsletter von Thomas Thimm. Ich hatte es zwar abbestellt aber über hameln.social doch angezeigt bekommen und gelesen.


Es ist in mehrerer Hinsicht bemerkenswert. Nun denn. Ich war gerade dabei die Einschätzung von Hamelns Chefredakteur in den Botenbrief einzufügen:

Zitat: „Zwar gab es Schlagzeilen in europäischen Medien, die rekordverdächtige Hitzewellen voraussagten, weil sich das Klimaphänomen El Niño angekündigt hat. Doch bleiben wir ruhig: Selbst Schlagzeilen-Überhöhungen wie Super-El-Niño bringen nicht automatisch allzu heiße Sommer in Deutschland. Die Wissenschaft ist da recht gelassen, sieht keine Katastrophen – sagt aber auch, dass es tendenziell wärmer wird.“

und fragte mich, welche Wissenschaftler er damit wohl meint? Da wurde ich durch einen Blick aus dem Fenster abgelenkt.

Ups – da kommt was. Auch auf hameln.social blinkte eine Warnmeldung auf.


Blick aus dem Dachfenster.

Das ging dann ganz schnell.


Habe gerade noch alle Fenster zu bekommen.


„Dachmusik“

Besser doch mal auch unten nachschauen.

Obwohl ich am Vortag noch die Regenrinne sauber gemacht hatte, konnte diese die Wassermassen nicht fassen.

Das Wasser lief am Haus entlang und dann die Kellertreppe runter. Hatte ich noch nie. Der Kellerabfluss – seit 27 Jahren nicht genutzt – war zugesetzt. Zum Glück gelang es mir, ihn „freizupümpeln“ und ein Wassereinbruch im Keller blieb uns erspart.


So war das ganze für uns am Ende eine „harmloses“ Ereignis.

Glück gehabt.


Die Natur freut sich über das Wasser und die Temperatur sank auf 18 Grad.


Auf welche Wissenschaftler hat sich Hamelns DEWEZET Chefredakteur noch mal berufen?

Egal. Lasst uns weitermachen (wie bisher?)

Ralf Hermes, 29.06.2026

Ein Kommentar zu „Hitze und Starkregen. Kein Grund zur Sorge? Ein persönlicher Erlebnisbericht.“

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