Hunoldstraße: Eine Lösung für das Geschwindigkeitsproblem liegt auf der Hand. #dewezetkorrektiv

Hameln, 29.08.2026: Ein Verkehrsproblem und seine Berichterstattung:

Die „Rubrik“ Lesertelefon der DEWEZTE finde ich gut. Hier haben die Leserinnen und Leser die Möglichkeit Themen zu setzen und in der Zeitung finden sie einen Verbündeten, der die Öffentlichkeit herstellt. So ist die Klage über Belästigung durch zu schnellen Verkehr in der Hunoldstraße ein guter Grund, sich die Situation vor Ort einmal anzusehen.

Schaut man sich die Straße vor Ort an, liegt die Antwort klar vor einem.

Der Straßenteil der Hunoldstraße von der Sedemünderstraße bis zu Deisterstraße ist mit Pflanzinseln und eine wechselseitige Parkregelung optisch und praktisch so eingeengt, dass ein schnelleres Fahren als die Tempo 30 Regelung vorschreibt gar nicht möglich ist.

Der Straßenteil vom Friedrich-Maurer-Weg bis zr Sedemünderstraße hingegen bietet durch das einseitige Parken und das Fehlen von Pflanzinseln „freie“ Fahrt für unvernünftige BürgerInnen.

Eine Lösung zur Verbesserung der Situation der Anwohnenden in der Hunoldstraße wäre also sehr schnell möglich. „Bremsschwellen“ sind gar nicht erforderlich.

a) Parken neu ordnen. Versetztes Parken rechts und links der Straße.
b) Vier Pflanzinseln (statt Parkplätze) und dort mit Büschen oder Bäumen (ja nach „Luftraum“) auch das Wohngefühl der Straße verbessern.

Auf geht´es!



Befremdlich allerdings ist die Aufmachung des Zeitrungsberichtes vom 25.08.2026:

Nein! Die Fahrradstraße ist nicht „schuld“!

Schuldige werden ja häufig gesucht aber die „Schuld“ haben hier doch wohl eindeutig die Menschen, die zu schnell fahren.

Warum taucht die Frage nach der „Schuld“ der Fahrradstraße in der Schlagzeile auf?

Ich vermute, es geht mehr um „klickbaiting“ – Aufmerksamkeit erregen – um jeden Preis.

Traurig.

Herral, 29.08.2026:

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