Hameln bekommt eine von drei bundesweiten Zentralstellen für Krisenüberlebensforschung (#prepHM0104202x)

Die Arbeitsörtlichkeit ist schon ausgesucht und liegt am Rande der historischen Altstadt Hamelns zwischen der alten Feuerwache und dem Redenhof. Das lange Jahre unbewohnte, teils verfallene Haus ist nach Ansicht von Prof. a.d. Dr. h.c. Adolf Prep ideal geeignet für die dritte Forschungsstelle des Lehrstuhls für Krisen- und Überlebensforschung der Dicstance University in Cordora.


Am heutigen Mittwoch wird der hochbetagte pensionierte Professor sein Forschungsvorhaben den Verantwortlichen der Stadt vorstellen. Seit März 1945 beschäftigt sich der gebürtige Nürnberger mit Überlebensfragen in schweren Zeiten. Als wohlhabender und hochrangiger politischer Aktivist musste er mit der Besetzung Deutschlands durch die Alliierten in den Untergrund gehen und lernen, sich mit einfachsten Mitteln im Leben durchzuschlagen. Aus der Not damals entwickelte er in Argentinien einen Forschungszweig, der sich im Angesicht des vergessenen historischen Überlebenswissens in Wohlstandsnationen aktuell eines hohen praktischen Interesses erfreut. Konkret für Hameln ist geplant, mit einem dreiköpfigen Forscherteam in das Sanierungsobjekt Großehofstraße einzuziehen und das Überleben der freiwilligen Experimentierforscher wissenschaftlich und journalistisch zu begleiten. Die Ergebnisse sollen dokumentiert und als allgemeinverständliche Lebensratschläge für Wohlstandsbürger kostenfrei über die Lokalmedien zur Verfügung gestellt werden.
Erste Herausforderung des Teams wird die Alternativforschung und praktische Umsetzung von Ersatznotdurftzellstoffen bei Mangelversorgung sein. Experimente für diese Hygienepacks wurden bereits mittels Filmdokumentation auch für ein breiteres Publikum zusammengetragen. Die praktischen Anleitungsschritte bedürfen, wie der Film zeigt, noch er Optimierung. Hier fordert Prof. a.d. Dr. h.c. Adolf Prep alle Hamelner Bürgerinnen und Bürger auf, Verbesserungsvorschläge einzureichen.


Hameln, ANNO 2020 am ersten Tag des Aprils


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Ein Gedanke zu „Hameln bekommt eine von drei bundesweiten Zentralstellen für Krisenüberlebensforschung (#prepHM0104202x)“

  1. Wenn das jetzt statt April-Scherz ein tatsächlicher Anfang für einen Lehrstuhl für Krisen- und Friedensforschung sowie vergleichende Kulturwissenschaft in Hameln und Kern einer Uni-Neugründung wäre, dann wäre dem Unterfangen nur das Beste zu wünschen. Da das aber leider Wunschdenken ist, kann man nur hoffen, dass der Bürger nicht über Gebühr durch das Corona Virus aufgeschreckt wird. Die Vorgärten brauchen regelmäßige Pflege und auch das Grillen will vorbereitet sein.

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