2 Gedanken zu „Baumfällzeit: Beispiel Einsiedlerbach“

  1. Es ist einfach nur noch traurig. Überall wo man genauer hinsieht, finden sich ähnliche Beispiele. Stand da nicht einmal ein Baum, Busch, eine Hecke…. ach ja..?
    Ecke Sprengerstraße, Justus-Kiepe-Str. Birke total verstümmelt. Auf dem Linsingengelände wurde eine sehr schön gewachsener Nadelbaum (zu sehen war er von der Ecke Güntherweg, Mollerstraße) der im Zuge der Abbrucharbeiten mit einem Bauzaun geschützt wurde, nun still und leise gefällt (vorher wurde drum herum gegraben und ordentlich das Wurzelwerk zerstört, vielleicht hat er dann von alleine aufgegeben…???) . Wieder einer weniger auf dem Areal. Natürlich wird dann dafür wieder ein kleiner Setzling auf der Ausgleichsfläche hinter dem Hottenbergsfeld gepflanzt, welcher aber in keiner Art und Weise ein wirklicher Ausgleich ist. Absolut lächerlich!
    Wie zu erwarten wird der neue Busbahnhof eine hässliche Betonwüste, obwohl anderes versprochen wurde und ich glaube auch das der viel beworbene Park nur schwach bepflanzt wird, weil das ja Geld kostet (Anschaffung und Pflege).
    Hauptsache alle Bürger bezahlen CO2 Steuer für das bessere Gewissen, ändern tut sich damit allerdings nichts. Ich nenne das eher modernen Ablasshandel, anstatt Umweltbewusstsein. Das alles ist eine einzige Farce!

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