Hameln, 17.01.2025: Straßen-/Baum-/Himmelsblicke mit Kommentarsätzen im Film. Posthof Hameln, Rückschnitt der Platanen. Vorsicht „Wutbericht“:
Sorry, mir ist gerade nicht nach „sachlich, nüchtern, objektiv“. Ich finde es falsch und könnte es vielleicht noch verstehen, wenn nicht ca. ein Jahr vorher m.E. völlig unnötig aber aus wirtschaftlicher Macht begründet mit so etwas angefangen wurde.
Die DEWEZET berichtet übrigens am 09.01.2026 über die Rechtfertigungsgründe der Verwaltung.
Besonders treffend und ehrlich fand ich diesen Satz: „Die kronenbildenden Grob- und Starkäste hätten nicht ausreichend bruchsicher gewirkt, um Windbelastungen standzuhalten.“
Zum kostenpflichtigen Artikel der DEWEZET:

Ich schlage vor, wir fällen die Bäume. Alternativ könnten doch hohe Sprüh-Benebelungsinstallationen aufgestellt werden. Die sorgen dann an heißen Tagen für Abkühlung. Wäre doch technisch viel innovativer. Vielleicht kommt man damit, wenn sie vielleicht noch etwas künstlerisch gestaltet werden soar in die Nachrichten. Spart auch die Reinigung der Wege vom Laub. Verhindert Wurzelschäden an den Pflasterwegen. Verstopft die Dachrinnen nicht. Die Sonne kann frei in die Fenster scheinen. Die Vögel kacken nicht mehr auf die parkenden Autos und es passt historisch auch mehr zu einen mittelalterlichen Stadt, die die Sicht auf die Fassaden nicht beeinträchtigt haben will. Als Highlight könnte man über versteckte / integrierte Lautsprecher noch Vogelstimmen abspielen.
Wer den „Charm“ (oder Fremdscham) dieser Art der Architektur erleben möchte, der gehe einfach mal auf den „Posthofparkplatz“. 100 % grünfrei, versiegelt – werbetauglich und am wichtigsten: Maximale Parkraumausbeute. Allein der Gewinn zweiter zusätzlicher Parkplätze am Straßenrand des Posthofes wäre es wert, die Kettensäge anzuwerfen. Vielleicht ist ja auch noch Platz für einen Fahrradabstellbügel.
Fröhliches Grillen!
(Ironie aus.) Ralf Hermes
Siehe auch:
herral, 17.01.2026
Bilder zum Einzelnklicken:

















