Sicherheitsbericht der Polizei im Weserbergland für 2021 veröffentlicht

Hameln, 15.05.2022: Zum 6. Mal veröffentlicht die Polizeidirekton Göttingen einen Sicherheitsbericht. Dieser ist im Internet abrufbar.

Es gibt ein gesonderte Ausgabe für jede Polizeiinspektion. Das Exemplar der Direktion zu Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden umfasst 80 Seiten. Auf 20 Seiten konnte sich die lokale Polizeiinspektion darstellen. Der „Rest“ blieb den Behördenaktivitäten gewidmet. Die Berichte sind reich bebildert, sie bieten interessante Grafiken und Hintergrundinformationen zur Arbeit der Polizei nicht nur im Weserbergland.

Impressionen zur Polizei im Weserbergland :

Der Bericht der PI Hameln-Pyrmont/Holzminden kann hier heruntergeladen werden:


Hier die Presseerklärung der Polizeidirektion Göttingen dazu:



Göttingen (ots)

Die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen auf die Stimmung in der Gesellschaft, Entwicklungen in der Kriminalitätsbekämpfung und der Verkehrssicherheitsarbeit, neue Wege in der Prävention und die Bedeutung sozialer Medien für eine moderne Polizei: Der Sicherheitsbericht 2021 der Polizeidirektion Göttingen gewährt erneut einen tiefen Einblick in die polizeiliche Arbeit zwischen Hann. Münden im Süden, Hoya im Norden, Uchte im Westen und Walkenried im Osten. Er steht ab sofort auf der Homepage der Polizeidirektion Göttingen zum Download bereit: https://fcld.ly/sb2021

„Die Corona-Pandemie hat das gesellschaftliche Leben nun schon im zweiten Jahr massiv beeinflusst. Auch wir als Polizei haben das deutlich zu spüren bekommen. Und gerade deswegen war es uns auch in diesem Jahr wieder ein Anliegen, über unsere Arbeit zu informieren, aufzuzeigen, wo unsere Schwerpunkte lagen und welche Erfolge wir im vergangenen Jahr erzielt haben“, sagt Gwendolin von der Osten, Präsidentin der Polizeidirektion Göttingen, anlässlich der Veröffentlichung des inzwischen sechsten Sicherheitsberichts.

Ein besonderer Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe liegt auf dem Bereich der häuslichen Gewalt: Wie entwickeln sich die Fallzahlen? Welchen Einfluss hat die Corona-Pandemie auf Gewalt im sozialen Nahraum? Was wird auf Behördenebene und in den Inspektionen unternommen, um diesem Phänomen zu begegnen? Der Sicherheitsbericht mit seinen fünf regionalisierten Ausgaben gibt Antworten auf diese Fragen.

Die Verfügungseinheiten der Polizeiinspektionen und ihr Umbau im Zuge der landesweiten strategischen Organisationsanpassung sind ein weiteres Schwerpunkt-Thema. Mit dem Umbau ist diesen Einheiten eine Vielzahl neuer Aufgaben zugefallen. Ziel war es, die Präsenz der Polizei „auf der Straße“ zu erhöhen und die Interventionsfähigkeit zu verbessern. Wie die Einheiten heute eingesetzt werden, für welche Aufgaben sie zur Verfügung stehen und wie sie ausgestattet sind, kann im Sicherheitsbericht 2021 nachgelesen werden.

Die Polizei in den Sozialen Medien: Social Media hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Pfeiler der Unternehmens-, Alltags- und Krisenkommunikation auch in der Polizei entwickelt. In der Polizeidirektion Göttingen sind Facebook, Instagram und Co. ein Zukunftsthema, das vorangetrieben und stetig weiterentwickelt wird. Welche Vorteile soziale Medien in der Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern bieten und welche Kanäle bereits erfolgreich bedient werden, wird im Sicherheitsbericht thematisiert.

Neben den besonderen Schwerpunkten geht es auch in diesem Jahr wieder um die klassischen Aufgabenbereiche der Polizei – von der Kriminalitätsbekämpfung über die Verkehrssicherheitsarbeit bis hin zu Prävention und Partnerschaften. Der Aufbau der Organisation, statistische Zahlen, Informationen zum Polizeistudium sowie Berichte aus den fünf Polizeiinspektionen im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Göttingen runden den umfassenden Einblick ab.

„Mit dem Sicherheitsbericht 2021 wollen wir wieder einen Beitrag zu einer vertrauensvollen und offenen Kommunikation zwischen Polizei, Kommunen und Medien leisten – und ich denke, das ist uns mit der diesjährigen Ausgabe erneut gelungen“, sagt Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten. „Wir möchten nicht nur transparent sein und Vertrauen schaffen, wir wollen auch einen guten Austausch zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger fördern.“

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7452/5220097


herral / 15.05.2022

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