Impressionen Klimastreik in Hameln am 24.09.2021

Hameln, 24.09.2021 – Friday for Future und andere lokale Gruppen hatten in Hameln zum Klimastreik aufgerufen und ab 14.00 Uhr versammelten sich immer mehr Menschen in der Innenstadt. Los ging es mit aufwachsend rund 400 Menschen auf dem Pferdemarkt, die den Ansprachen der durchweg jungen Organisatoren der Veranstaltung lauschten. Die Bitte, Masken zu tragen und die Abstände untereinander einzuhalten wurde deutlich formuliert und in der Mehrzahl eingehalten. Weitere ging es dann mit einem Aufzug in Richtung Weserufer. Hier waren dann gezählt schon 500 Menschen mit dabei.

An der Kaimauer gab es einen Zwischenstopp mit einer Aktion von Greenpeace. Ein paar Paddler und zwei Puppen symbolisierten die Risiken von Umweltextremen.

Weiter ging es dann auf einer recht kurzen Strecke über den Ostertorwall zurück in die Bäckerstraße zum Hochzeitshaus.

Auf dem Ostertorwall ließ ich den Zug von Spitze bis Ende an mir vorüberziehen. Ich schätze es waren hier zwischen 800 und 1000 Teilnehmer, wenn man alle Kinder mit einrechnet. Die Gruppen waren bunt gemischt, jung und alt. Bekannte Klima- und Umweltschutzaktivisten aber auch auffällig viele Familien mit Kleinkindern.

Am Endpunkt Hochzeitshausterrasse waren es dann schon wieder deutlich weniger.

Einige Politikprominenz habe ich gesehen. Die Grünen mit Helge Kirchhoff, Ulrich Watermann von der SPD, Jutta Krellman als ausscheidende MdB´in der Linken, Herrn Stadtbaurat Aden, und einiges alte und neue Ratsmitglieder überwiegend von den Grünen und den Linken. Die Fa. Elektroma war mit ihren Geschäftsführer und zwei großen Bannern dabei. Auffällig viele BUND Fahnen aber auch Menschen mit NABU-Logo zeigten Präsenz.


Radio Aktiv berichtete mit einem Originalton aus der Veranstaltung:

herral, 25.09.2021

Siehe auch:

2 Gedanken zu „Impressionen Klimastreik in Hameln am 24.09.2021“

  1. Es war eine imposante Veranstaltung, gut anmoderiert von ziemlich taffen, jungen Menschen seitens Fryday for Future. Diese hatten richtig Sand im Po- das scheuerte mächtig (von im-po-sant). Sie haben es wirklich gut gemacht. Die Anzahl der Teilnehmer war beeindruckend.
    Der Rundgang der etwa 900 Teilnehmer wurde bestens durch die schwarze-Jacken-Jungs/Mädels und Ordnern/rinnen von Frydays for Future begleitet. An der Strandbar an der Weser wurde kein Zwischenstop eingelegt-war ja schon genug Sand im Po.
    Dennoch sehr imposant, wenn Fußgänger auf dem Ostertorwall mal die Vorfahrt haben und das in Obhut der Polizei !
    Der Rückstau der wartenden Autofahrer war genau so imposant . Etwa 80% ließen ihren Motor weiterlaufen, obwohl absehbar war, daß es nicht so schnell weitergeht.
    Ein Autofahrer antwortete mir auf meinen freundlichen Hinweis den Motor ausstellen zu können: „Halt die Schnauze und verpiss dich“. So geht Klimaschutz eben auch, aber vergiftet das Klima zwischen allen.

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