Die Schlacht um Grohnde – Vortragsbericht

Das Museum Hameln hatte im Rahmen des Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Die 70er Jahre in Hameln“ eingeladen:

„Die 1970er Jahre waren in Hameln und im Weserbergland von der Diskussion um den Bau eines Atomkraftwerks in Grohnde geprägt. Der Protest dagegen begann 1973 und zeigte ganz unterschiedliche Ausprägungen. Er fand seinen Höhepunkt in der von der Presse so genannten „Schlacht um Grohnde“ am 19. März 1977.
Der Hamelner Historiker Bernhard Gelderblom schilderte mit zahlreichen Bildern und Erlebnisberichten von Betroffenen den Widerstand gegen den Bau des Kernkraftwerks in Grohnde.“

Fotos: Ralf Hermes, 04.02.2019, Museum Hameln

Einzelbilder und Hintergrundinfos:

Anlässlich des 40. Jahrestages der „Schlacht um Grohnde“ gab es eine eigene Ausstellung dazu und viele Hintergrundberichte. Siehe dazu:

Eine eigene Zusammenstellung der Hintergrunde und Bericht hatte ich für den BUND auf dieser Seite erstellt:

http://archiv.bund-hameln-pyrmont.net/themen_und_projekte/atomkraft/geschichte_grohnde_widerstand/
http://grohnde.gelderblom-hameln.de/

Sämtliche Ausstellungstafeln zur Gelderblom-Ausstellung „Schlacht um Grohnde“ können hier angesehen werden: http://grohnde.gelderblom-hameln.de/ausstellung/ausstellung.php


Bilderserie der Eröffnung der Ausstellung „40 Jahre Schlacht um Grohnde“ von Bernhard Gelderblom im Polizeimuseum in Nienburg. Es sprachen der Leiter der Polizeiakademie Dieter Buskohl, Museumsleiter Dr. Dirk Götting, Einsatzreferent Uwe Albers und dem Hamelner Historiker Bernhard Gelderblom.

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