Gegenhalten! #dewezetkorrektiv

Die DEWZET brachte am 1.12.2020 auf der Titelseite eine Meldung mit der Schlagzeile „AfD will Fall Bartels prüfen lassen“.  Das war jetzt das wiederholte Mal in kurzer Folge, dass die Zeitung die AfD exponiert positioniert. Bei Facebook geteilt erhält die Zeitung viel Zuspruch. Auf dieses „Ping-Pong-Methodik“ habe ich schon öfter hingewiesen.

Die Kommentarschreiber unter den DEWEZET-Postings verhalten sich oftmals ziemlich unflätig.

Hier Beispiele:

Manche der Beiträge werden von der DEWEZET kommentarlos nach einiger Zeit gelöscht.

Hin und wieder versuche ich gegenzuhalten:

„Es ist immer wieder erstaunlich, auf was für einem Niveau in den Kommentarspalten der DEWEZET bei Facebook diskutiert wird. Alle Bartels-Kritiker sollten ihre Selbstgerechtigkeit mal hinterfragen. Hier wurde für mich durch ständig wiederkehrende einseitige Berichterstattung regelrecht aufgehetzt. Die Kritik fußt auf Unterstellungen und eine Art von Verschwörungstheorie. „Da muss doch mehr gewesen sein?“ Wer hier kann beurteilen, ob der Mann krank ist oder nicht? Welche konkreten Sachen sind nicht hinreichend erklärt worden? Konkreter aber: Wie wichtig ist das tatsächlich und hilft das noch irgendwem? Der Sachverhalt ist doch mehr als genug immer wieder beschrieben worden. Die DEWEZET liefert mit dieser Art von Journalismus die Grundlage für eine Emotionalisierung und Spaltung unserer Gesellschaft. Die AfD kann gerne prüfen lassen. Jeder mag bewerten, ob diese Information es tatsächlich wert ist, auf der Titelseite der Zeitung zu stehen. Ich meine nein. Wir sind schon länger an einem Punkt, wo es neben den „Bartels-Skandal“ einen viel schlimmeren „DEWEZET-Skandal“ gibt. Die Zeitung hat ihre Objektivität und Neutralität im Fall Bartes schon lange verloren. Wer so agiert, dem kann man als Nachrichtenmedium nicht mehr vertrauen.“


#dewezetkorrektiv


Ralf Hermes, 03.12.2020

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