Persönliche Position zur AfD auch hier beim HM-Boten!

Über den Umgang mit der AfD kann man trefflich streiten. Ausgrenzen, einbeziehen, informieren, sachlich, freundlich, polarisieren, deeskalieren, …

Der Hamelner Bote ist ein persönlicher, lokaler Blog. Ich freue mich über Gastkommentare. Selber bin ich in keiner Partei. Zur Zeit würde ich mich auch als parteipolitisch „heimatlos“ outen. Wechselwähler sagt man dazu wohl. Aber eins ist mir wichtig: AfD geht gar nicht!

Warum nicht? Die Begründung liefert vorbildlich und treffend ein Beschluss „meiner“ Gewerkschaft.

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Sie will Tjark Bartels … Verbindungen zum Flügel!

Jeder Bericht hat zwei Seiten. Auf der einen Seite schenkt er Aufmerksamkeit und damit ein wichtiges Gut. Ohne Aufmerksamkeit keine Wählerstimmten, keine Diskussion, keine politische Existenz. Wie aber verdient man sich Aufmerksamkeit? Die AfD versucht es mit Provokation. Da will die örtliche Untergliederung nicht nachstehen.

Soll man darauf eingehen?

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AfD: „Zum Geburtstag unseres Grundgesetzes“ – Kundgebung auf dem Rathausplatz in Hameln am 23.05.2020

„Deutschlandphobie ist heilbar!“ So steht es auf der Titelseite der Homepage der örtlichen AfD. „Sie verlassen den von ARD und ZDF zensierten Sektor“ ergänzt das Profilbild der Facebookseite der AfD Weserbergland. Auf beiden Kommunikationswegen haben der KV Weserbergland, der KV Hannover-Stadt, der KV Celle und die KV Nienburg-Schaumburg zu einer Kundgebung „Zum Geburtstag unseres Grundgesetzes“ eingeladen. „Unsere Grundrechte sind nicht verhandelbar“! lautet die zweite Überschrift.

Ein subjektiver Verlaufsbericht:

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Hintergrundinfos zu zwei Veröffentlichungen des AfD-Kandidaten Herrn Emden im Landratswahlkampf.

Der AfD Kandidat wirbt derzeit mit einem Youtube-Video und hat ferner eine „Richtigstellung“ über eine falsche Bezeichnung in der DEWEZT veranlasst. Dazu hier Ergänzungen:

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Fehlmeldung zur Podiumsdiskussion in der Sumpfblume – Korrektur erfolgt, von der AfD aber nicht übernommen.

Am 3. Februar kündigte die DEWEZET die Landratskandidatenrunde in der Sumpfblume mit einem kleinen Fehler an. Anders als in der Zeitung berichtet, findet die Veranstaltung ohne den AfD-Kandidaten statt. Diese thematisierte Herr Emden am 6. Februar auf der Auftaktveranstaltung der AfD im Mercure-Hotel vor rund 130 Menschen. Am 13. 2.2020 stellte die DEWEZET den Berichtsfehler in der Meldung „Afd-Kandidat kritisiert Gewerkschaft“. 3.2. richtig.

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Argumente und Auftreten, Optik, Freunde und politische „Heimat“, alles zusammen ergibt ein Bild von einer Person: Interview zur Landratswahl mit dem AfD-Kandidaten Herrn Emden

Bei Radio Aktiv gibt es in der Sendung „Nachgefragt“ eine Serie zur Landratswahl. Den Start machte der AfD-Kandidat Herr Emden am 9.2.2020. 35 Minuten bekam er Zeit, seine Positionen als Landratsbewerber für die Öffentlichkeit kund zu tun. Ein paar Gedanken zum AfD-Interview:

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Impressionen Straßenwahlkampf 15.2.2020 – Landratswahlen HM-PY

Die Grünen waren mit einem Stand (Stehtisch/Aufsteller) am Zugang zum Hamelner Wochenmarkt am Rathaus präsent. Das AfD-Infozelt war auf dem Pferdemarkt am ECE positioniert. Eine kurze Nachschau im Umfeld Pferdemarkt / Osterstraße gegen 10.50 Uhr führte nicht zu Auffinden weiterer Stände.

Einzelbilder:

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Eine Bewertung der aktuellen DEWEZET-Berichterstattung zur Landratswahl ist schwierig.

Da lobt auf der einen Seite der AfD-Kandidat die faire und ausgewogene Berichterstattung der Medien im Weserbergland. Da drohen auf der anderen Seite AfD-Anhänger in den Facebook-Kommentaren zum Bericht über die AfD-Veranstaltung im Mercure Hotel mit Kündigung des Abonnements.

Da schreibt Herr Timm in der Samstagsausgabe der DEWEZET als Kommentar zur AfD: „Was haben wir stattdessen? Zum Beispiel einen AfD-Kandidaten, der wider allgemeinem Wissens die lächerliche Lüge andere wiederholt, niemand in seiner Partei sei rechtsextrem. Es gibt ja offenbar Menschen, die ein solches Auftraten bejubel – mit echter sachbezogener Politik für Hameln-Pyrmont hat dies aber nichts zu tun.“

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Ist „Deutschlandphobie“ heilbar? Gedanken zum Umgang mit der AfD im Weserbergland.

Vorbemerkung: Die AfD ist keine verbotene Partei, das macht Sie nicht automatisch zu einer demokratischen Partei. In ihren Positionen und Agieren unterscheidet sich die AfD deutlich von den etablierten Parteien. Sagen wir, dass es begründete Verdachtsmomente gibt, dass zumindest Teile der Partei sich der Methodik der Nationalsozialisten bedienen, mit der diese letztendlich 1933 an die Macht gekommen sind. Da wären überzogener Populismus, fortwährende Grenzüberschreitung, Unsachlichkeit…

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