Brücken bauen. Die Briten und Hameln 1945 – 2014

Im Jahr 2014 zeigte das Museum Hameln eine Ausstellung über die Geschichte der Briten in Hameln in der Zeit von 1945 bis 2014.

Als Fundstück dazu fand ich kürzlich auf der Spendenkiste des Museums in Hameln ein kleines Kinderbuch dazu: „Theo trifft Winston“. Ich finde diese Dokument der Zeitgeschichte zu schade, als dass es der Vergessenheit anheim fallen sollte. Daher hier archiviert:

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Wer kann Informationen zum Reichsbanner „Schwarz-Rot-Gold“ in Hameln geben?

in der Zeit vom 22. April bis zum 23. Mai 2020 wird in der Stadtbücherei Hameln eine Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand über das Reichsbanner „Schwarz-Rot-Gold“ zu sehen sein. Diese Republikschutztruppe war auch in Hameln und im Weserbergland sehr aktiv, ist aber fast vollständig in Vergessenheit geraten.

Wir suchen Bericht, Zeitdokumente, Anschauungsstücke zum Reichsbanner, insbesondere mit regionalen Bezug.

Hier einige Beispiele:

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Reichsbannerausstellung in Hameln – Vorbereitungstreffen am 24.02.2020 in der Sumpfblume

Vom 21. April bis 23. Mai 2020 wird in der Stadtbücherei eine Ausstellung zum Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold gezeigt. Wer an dem Rahmenprogramm mit dem Arbeitstitel „Demokratie verteidigen“ mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen, am Montag, den 24.02.2020 um 18 Uhr in die Sumpfblume zu kommen.

Weitere Infos unter:

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Ein Rückblick: Klimaschutz und Stadtentwicklung in Hameln im Jahr 1999/2000

Klimaschutz ist aktuell wieder Thema. Hier ein Zeitsprung ins Jahr 1999. Vor 20 Jahren diskutierte Mann/Frau im Rahmen der Stadtentwicklungsplanung über dje Zukunft unserer Stadt. In einer Stellungnahme für den BUND bemängelten wir damals die fehlende Berücksichtigung u.a. des Klimaschutzes.

Konkret: „Während andere Gemeinden z.B. kommunale Handlungsprogramme zur Begrenzung der Klimaveränderungen aufstellen und sich damit auch zur eigene Verantwortung zu diesem wichtigen globalen Problem bekennen, fehlt so etwas in Hameln völlig.“

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Eine Miniaturwunderwelt in Hameln – Mühlendiorama am Langen Wall an der Weser

Ende August 2019 wurde es eingeweiht. Leider konnte ich den Termin nicht wahrnehmen und so blieben mir die Hintergrunderklärungen über die Herstellung, die Initiatoren und die Geschichten drumherrum verborgen. Leider berichtete die DEWEZET über die Einweihung nicht. Ich hab aber mal recherchiert und hier vor allen viele Bilder zusammengetragen.

Übersichtsaufnahmen vom Standort:

Die Werdermühle ist ein Projekt der „Hamelner-Zeit-Punkte“

Dieses sind Orte in der Hamelner Innenstadt, die den Blick zurück in die Geschichte der Stadt und ihrer Bevölkerung lenken und damit vielleicht neue Perspektiven auf die Gegenwart eröffnen.

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Wenn Grabsteine reden wird’s spannend! Deisterfriedhof Hameln

Steine die (Lokal)Geschichte erzählen. Aus der Perspektive des Todes in einem Landschaftspark, der auch Friedhof genannt wird. Über zwei Stunden vermittelte der Hamelner Historiker Bernhard Gelderblom anhand verschiedener Grabstätten auf dem Deisterfriedhof Lokalgeschichte. Spannend und in einem ganz anderem Umfeld als in den gewöhnlichen Vortragsräumen.

Kennen Sie die Geschichte des Pferdedoktorsteins?

Foto: Ralf Hermes, 28.09.2019
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Zeitsprung zurück ins Jahr 2007 – Klimaschutzaktion des BUND Hameln und Statements dazu bei Radio Aktiv

Hameln: Fünfmal hat das Maxx-Kino in Hameln zum Klimaaktionstag den Al Gore-Film „Eine unbequeme Wahrheit“ gezeigt. Oliver Hoppe hat am Nachmittag mit einigen der geladenen Gäste aus Politik und Verwaltung gesprochen.

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Respekt und Anerkennung für die Menschen der Sumpfblume – ein spannender Rückblick in die Geschichte der alternativen Hamelner Jugendkultur und des Kommunikationszentrums

Es war ein beeindruckender Geschichtsvortrag und eine Hommage an die Sumpfblume. Bernhard Gelderblom hatte zum 40. Geburtstag der Sumpfe tief in den Archiven gewühlt und Zeitzeugengespräche geführt. Heraus kam ein Vortrag zur Hamelner Jugendkultur in den 70er Jahren, der die gut 100 ZuhörerInnen im Veranstaltungsraum des Kommunikationszentrums in den Bann schlug.

Zunächst aber gab es von Wolfgang Meier im Rahmen der Anmoderation einen Zeitsprung in das ganz subjektive Leben und Gefühlsleben eines Jugendlichen in Hameln zu der Zeit.

Bernhard Gelderblom stellte dann den geschichtlichen Entwicklungsrahmen dar, in einer Zeit, dessen autoritärer und patiachalischer Kontext heute jeden Jugendlichen befremden würde.  

Die Sumpfblume in Hameln – Der mühevolle Weg bis zu ihrer Gründung im Jahre 1979 und ihre ersten 13 Jahre

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Kino „Globe“/“The Flix“ – Süntelstraße Ecke Basbergstraße in Hameln

Das Stadtarchiv Hameln postete auf Facebook das Bild vom „Globe“ Kino von 1985. (Foto ist von Rudi Günther). Zum Vergleich ein Bild vom 15.09.2019. Das ehemalige britische Truppenkino im Jahr 1985 an der Süntelstraße war damals demnach nicht nur für britische Soldaten zugänglich, sondern auch für die Zivilbevölkerung. (Foto: Stadtarchiv Hameln, Best. 603 A Nr. 330-001) Nach dem IRA-Terroranschlag auf eine britische Einrichtung in der Fischbecker Straße im Jahre 1990 wurde allerdings auch das Kino im Zuge der gesteigerten Sicherheitsvorkehrungen „eingezäunt und eingemauert“. Zuletzt war es „The Flix“ benannt.

Nachfolgend noch die Bilder vom Zustand des Gebäudes

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Die Einstein Pyramide des AEG

Entworfen von Freidrich Heißmeyer. Ein Geschenk des Künstlers an das Albert-Einstein-Gymnasium. Der Bronzeguss wurde gestiftet von

Stadtsparkasse Hameln, Stadtwerke Hameln, Stadt Hameln, Verein der Eltern, Freunde u. Förderer des AEG und Kollegium.

September 2001

Einzelbilder

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