Pressemeldung B90/Grüne: Die Skandalisierungen zum Fall Lügde bringen uns in der Sache nicht weiter

Jugendhilfeausschuss sollte sich auf den Aufbau von funktionierenden Strukturen im Kinderschutz konzentrieren.

Der Kreisverband von Bündnis 90 / Die Grünen übersandte am 26.05.2021 folgenden Pressetext:

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Falschmeldung – DEWEZET gegen Bartels vom 12.05.2021

Hameln, 12.05.2012 – Meine Meinung: Schlicht und einfach falsch, unbegründet, nicht zu belegen. Gemeint ist die Schlagzeile der DEWEZET am heutigen Tage: „Bartels greift im Missbrauchsfall Lügde seine alte Behörde an“

Man achte auf die Feinheiten, daher hier Zusammenhänge und Hintergründe:

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Gegenhalten! #dewezetkorrektiv

Die DEWZET brachte am 1.12.2020 auf der Titelseite eine Meldung mit der Schlagzeile „AfD will Fall Bartels prüfen lassen“.  Das war jetzt das wiederholte Mal in kurzer Folge, dass die Zeitung die AfD exponiert positioniert. Bei Facebook geteilt erhält die Zeitung viel Zuspruch. Auf dieses „Ping-Pong-Methodik“ habe ich schon öfter hingewiesen.

Die Kommentarschreiber unter den DEWEZET-Postings verhalten sich oftmals ziemlich unflätig.

Hier Beispiele:

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Falls irgendwann einmal jemand fragt…

wie hat es angefangen? Wie konnte es so weit kommen? Warum?

Dann könnte man zur Erklärung auf das Jahr 2020 verweisen. Man könnte historisch untersuchen, welche Auswirkungen einseitig, permanent wiederholende Berichterstattung auf die Emotionalisierung von Menschen hatte. Soziologisch prüfen, wie das Pendelspiel von Schlagzeilen und Kommentarwirkung bei Facebook sich auswirkte. Welche Wirkungen gerade in den „Sozialen Medien“ gegenseitig ungehindert bestärkende Vergiftungen durch Unterstellungen und Hetze hatte.

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Pressemitteilung der Fraktion DIE LINKE. im Kreistag mit Brief an die Kommunalaufsicht

Zur eigenen Bewertung hier unverändert und unkommentiert eine Pressemitteilung der Fraktion DIE LINKE., Vorsitzender der Kreistagsfraktion, Peter Kurbjuweit vom 3.7.2020:

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Tjark Bartels – der personifizierte Böse? Framing und Emotionen. Ein Kommentar mit Bewertung von Zeitungshandeln. (#dewezetkorrektiv)

„Bitte nicht!“ Erschrecken, zunächst Unverständnis und auch Angst waren meine ersten Emotionen, als ich davon hörte, dass Tjark Bartels beantragt hat, seine Erkrankung als Dienstunfall anerkennen zu lassen.

Diese Benzineinspritzung in einer auf eine Höllenfeuer hochgeschriebene emotionale Situation eines Teils der Hamelner Meinungswelt brauche ich nicht.  Allen im Missbrauchsfall Lügde zu entwickelnden Gefühlen von Abneigungen, Verurteilungen und Hass waren in den letzten Monaten durch eine beispiellose Presseberichterstattung auf die als Hauptschuldigen fokussierte Person des ehemaligen Landrates projiziert worden. Soviel der Vorrede. Jetzt zur konkreten Gegenrede.

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Pressemitteilung der SPD Kreistagsfraktion + Radiomeldung

Zur eigenen Bewertung hier unverändert und unkommentiert eine Pressemitteilung der SPD Hameln-Pyrmont, Vorsitzender der Kreistagsfraktion, Constantin Grosch vom 1.7.2020:

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Zur Meinungsbildung: persönliche Erklärung von Tjark Bartels zum Thema Dienstunfall. Dazu ein Medienspiegel Stand 1.7.2020.

Hintergrund: Die DEWEZET (und andere Verlagszeitungen der Region) veröffentlichte (28.06. online / 29.06. Druckausgabe) einen Bericht des stellvertretenden Chefredakteuers Thomas Thimm.

Schlagzeile: „Ex-Landrat Bartels: Antrag auf Dienstunfall“. Herr Thimm berichtet hier über eine vertrauliche Beschlussvorlage aus nichtöffentlicher Beratung der Kreistagsgremien, ohne dieses allerdings so zu kennzeichnen. Demnach habe Bartels bereits im Oktober beantragt, seine vom Innenminsterium bestätigte Dienstunfähigkeit als Dienstunfall anerkennen zu lassen.

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Sie will Tjark Bartels … Verbindungen zum Flügel!

Jeder Bericht hat zwei Seiten. Auf der einen Seite schenkt er Aufmerksamkeit und damit ein wichtiges Gut. Ohne Aufmerksamkeit keine Wählerstimmten, keine Diskussion, keine politische Existenz. Wie aber verdient man sich Aufmerksamkeit? Die AfD versucht es mit Provokation. Da will die örtliche Untergliederung nicht nachstehen.

Soll man darauf eingehen?

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