Baumsterben 2.0 im Stadtgebiet Hameln

Impressionen vom 04.08.2019. Die Baumschäden im Stadtgebiet sind vielfältig. Manche Bäume sind schon komplett abgestorben, manche weisen starke Schäden auf. Einige sind schon gefällt worden. Bei einigen gibt es „lediglich“ erste Anzeichen zur Sorge.

Einzelbilder:

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Folgen der Trockenheit für Bäume in Hameln

Hier in Hameln kann man an fast jeder Straße die Folgen der Trockenheit für das Grün in unserer Stadt beobachten. Hier der Anfang der Holtenser Landstraße. Die Stadt versucht gegenzusteuern. Leider war es in diesem Fall hier für einen der neu gepflanzten Bäume schon zu spät.

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Baumschutz durch Wässerung

Wassersäcke: Hamelns Bäume leiden unter der Trockenheit. Gerade für frisch gepflanzte Bäume ist das Wetter eine Belastung. Die beiden neuen Kastanien vor dem Gebäude der HMT haben Wassersäcke bekommen, die kontinuierlich Feuchtigkeit abgeben. Solche Bewässerungssäcke wurden in anderen Städte auch schon erprobt. 

https://www.hna.de/kassel/hitze-baeume-wassersaecke-kassel-10082722.html?fbclid=IwAR1cFX0YpwThqMbevinxBPhahgcIAx2UQnuPTGCsov0RXwuCWLbpxnXgulI

https://www.fr.de/rhein-main/kreis-offenbach/wassersaecke-durstige-baeume-11039130.html?fbclid=IwAR1BpUtAjaDf540xcgIACW2GHUacuw-7We8-dqaLRFFt2AbMhYB4SjBBjd8

Lügde: Die „Volkswutstimmung“, die bei Facebook sichtbar wird, macht mir Sorgen.

Am 17.07..2019 veröffentlichte u.a. der Focus und die DEWEZET eine Erstmeldung über ein Urteil im Fall Lügde die dann in den lokalen Facebookgruppen hohe Reaktionen auslösten. Konkret ging es um ein abgetrenntes Nebenverfahren gegen eine Person, die der Anstiftung und Beihilfe zum sexuellen und schweren Missbrauch von Kindern schuldig gesprochen wurde. Der Täter hat in mindestens vier Fällen an Webcam-Übertragungen teilgenommen, bei denen auf dem Campingplatz in Lügde ein Kind missbraucht wurde. Zudem wurde er wegen des Besitzes von kinderpornografischen Fotos und Videos verurteilt. Der 47 jährige war geständig, er ist nicht vorbestraft. Die Richterin bezeichnete seine Tat als „schäbig und menschenverachtend“. Der Mann wurde von einen Gutachter als voll schuldfähig eingestuft. Er hatte vor der Verhandlung sieben Monate in Untersuchungshaft gesessen.

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